|
Theresa Hergt aus Templin (19) ist am 31. Januar nach Tansania gereist und wird dort bis zum 05. April 2009 bleiben. Es ist Ihr erster Besuch in Afrika und sie ist von unserem Hilfsprojekt und der Art und Weise, wie wir den Ärmsten der Armen helfen, begeistert. Gerne erfüllten wir ihre Bitte und haben ihr diesen Aufenthalt ermöglicht. Theresa wird fürsorglich von Anne und Patrick Mshana betreut und in dieser afrikanischen Familie über 2 Monate leben. Sie wird sich sicherlich sehr schnell dort einleben. So hautnah die Alltagsorgen der Familien kennen zu lernen, eine Gelegenheit die in dieser Form nicht viele junge Menschen haben. Sie wird uns helfen unser Hilfsprojekt weiter voran zu bringen und uns wertvolle Informationen übermitteln. Auf der Webseite wird Theresa regelmäßig von ihren Erlebnissen berichten. Wir wünschen alles erdenklich Gute und erwarten ihre spannenden Berichte.
4. April 2009 Dies ist nun mein letzter Erlebnisbericht, da meine Zeit hier in Tanzania leider vorbei ist und ich in zwei Tagen wieder zurück nach Deutschland fliege. In meinen letzten zwei Wochen habe ich viele Waisenkinder zu Hause besucht und wurde jedes Mal auf's neue mit der Armut und dem harten Allteg der Familien konfrontiert. Viele dieser Familien umfassen meist nicht weniger als sieben, acht oder neun Mitglieder, da die Verwandten versuchen sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn ich ihnen die Frage stellte, wer in der Familie einen Beruf ausüben bzw. arbeiten gehen würde bekam ich fast immer die Antwort: "Niemand". Die Meisten von ihnen sind so genannte "Peasant's", Feldarbeiter, die von dem leben, was sie selber anbauen und erwirtschaften können, wobei diese Produkte nur für die Eigenversorgung, nicht aber für den Verkauf ausreichen. Viele der Familien leben "von der Hand im Mund" und haben, an Stelle von drei, oftmals nur eine einzige Mahlzeit am Tag. Der Besuch bei einer Familie, die bis jetzt noch nicht in das Programm aufgenommen wurde, hat mich besonders beschäftigt und war insgesamt sehr emotional. Die Mutter, Mama Mjema, hat vor einigen Jahren ihren Mann verloren und kämpft selber seit ein paar Jahren gegen Krebs. Auf Grund dessen musste sie vor zwei Jahren ihren Job aufgeben, obwohl ihre Familie das Geld bitter nötig hätte. Mama Mjema hat drei Söhne, von denen zwei im Schulalter sind, sie aber nicht genügend Geld hat, um den älteren der beiden zur Sekundarschule zu schicken. Ihr ältester Sohn hat einen Job, wobei er aber seinen gesamten Lohn seiner Mutter gibt, die alle 6 Monate in ein Krankenhaus nach Dar-es-Salaam fahren muss, um eine Operation bzw. Therapie zu bekommen. Diese Therapie kostet fast 2 Mio.TSH (ca. 1200 Euro) und es war für Mama Mjema jedes Mal ein Kampf dieses Geld zusammenzubekommen, wobei sie ein wenig Unterstützung von ihren ehemaligen Arbeitskollegen bekam. Das gesamte Geld, was sie zur Verfügung hat braucht sie, um diese Therapien zu machen, um so lang wie möglich für ihre Kinder da sein zu koennen, weil diese ansonsten niemanden hätten. Dieser Besuch war sehr emotional und als ich ihr Geld überreichte, was sie für Essen nutzen soll, weinte sie und war sehr dankbar, da sie nicht erwartet hat, etwas zu bekommen.
Der Besuch bei Familie Mjema und bei allen anderen Waisenkindern führte mir vor Augen, wie viel ich eigentlich habe und wie wenig diese Familien (materielle Dinge). Ich realisierte, dass die Probleme über die wir uns beschweren, eigentlich gar keine Probleme sind. Nein, die Familien hier haben wirkliche Probleme; sie kämpfen gegen Krankheiten wie Malaria und Aids, dafür, am nächsten Tag eine Mahlzeit zu haben, sie versuchen Geld zusammen zu bekommen, um ihren Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen und sie kämpfen jeden Tag gegen alle anderen Probleme, die ein Leben in Armut mit sich bringen. Aber diese Menschen haben auch Hoffnung, dass sich ihre Lebenssituation vielleicht bessern wird. Sie haben einen starken Glauben und versuchen jeden Tag das beste aus ihrer Situation zu machen und nicht aufzugeben. Mein Aufenthalt hier in Tansania hat mich vieles gelehrt und ich habe eine Menge wichtiger Erfahrungen, sowohl gute, als auch schlechte, sammeln können. Ich habe diese zwei Monate sehr genossen und möchte mich bei Eckard Krause und besonders bei meinen Eltern bedanken, die mir diesen Aufenthalt ermöglichten! Mein Dank gilt natürlich auch Familie Mshana, die mich in dieser Zeit liebevoll betreut haben und für mich wie eine zweite Familie geworden sind. Vielen Dank!
17. März 2009 In den letzten beiden Wochen besuchte ich einige Waisen und ihre Verwandten, wobei ich gleich die Geschenke von den Paten, die mir Annelise und Uwe Jorzick aus Neubrandenburg mitbrachten, übergeben konnte. Unter anderem war ich bei Joshua Akioo, der im Moment 10 Jahre alt ist. Er und seine drei Geschwister haben sowohl ihren Vater als auch ihre Mutter verloren. Joshua wird von einem entfernten Nachbar und seiner Ehefrau betreut, wobei seine Geschwister zusammen ohne Betreuung leben, aber nicht die Mittel haben, um für ihren jüngsten Bruder zu sorgen. Joshua's Pflegeeltern gehen beide nicht arbeiten, sie haben nur einen kleinen "Mini-shop", womit sie sich ein wenig Geld verdienen können. Weiterhin besuchte ich Familie Unambwe und überreichte Linda und ihrer Schwester Maarean die Geschenke ihrer Paten. Sie haben sich sehr darueber gefreut und bedanken sich an dieser Stelle für die Unterstützung durch die Organisation und natürlich die ihrer Paten! Auch besuchte ich Familie Labani, um Godlove Labani ein Geschenk von seiner Patin zu bringen. Leider war er nicht zu Hause und so übergab ich seiner Mutter, die allein fuer ihre drei Kinder sorgt, das Geschenk, wofür sie sich herzlich bei Godlove's Patin bedankt. Alle Familien die ich besuchte leben in sehr kleinen Hütten ohne fliessend Wasser und ohne Elektrizität. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie diese Familien unter solchen Umständen zurecht kommen, aber alle versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen und sind dankbar für jede Hilfe, die sie von anderen bekommen…
Patrick Mshana arrangierte für mich auch einen Termin im "Meru Hospital" bei Tengeru, in dem Dr. Aziz Msuya, Direktor des Krankenhauses und District Medical Officer, arbeitet. Die Situation im Meru Hospital ist mit einem Krankenhaus in Deutschland natürlich nicht vergleichbar, wie eigentlich fast alles in Tansania. Es kommen unglaublich viele Patienten auf Grund von Erkrankungen wie Malaria und Aids. Die Geburtenrate ist unbeschreiblich hoch, laut einer Krankenschwester, mit der ich mich unterhielt, werden im Distrikt Tengeru ca. 800 Baby's pro Monat geboren! Es gibt sehr lange Wartezeiten auf Grund von Ärztemangel bei einer hohen Patientenanzahl. Bis vor kurzem wurde die gesamte Krankenhauswäsche noch per Hand gewaschen, was für mich fast unvorstellbar ist. Nun hat sich das Hospital aber eine grosse Waschmaschine zugelegt, wofür sie einen hohen Kredit aufnehmen mussten, der bis Ende diesen Jahres abgezahlt werden muss. Das Krankenhaus arbeitet hart daran die verbleibenden 23 Mio. TSH (ca. 14 000 Euro) aufzubringen und können jede mögliche Unterstützung dringend gebrauchen, selbst wenn es nur ganz kleine Beträge sind. Weiterhin versucht das Hospital Geld für den Bau eines Hauses mit Operationsräumen aufzubringen. Im Moment existiert nur ein einziger Op-Raum. Das macht es natürlich unmöglich, zwei Operationen zur gleichen Zeit durchzuführen. Dieser Umstand macht es den Ärzten schwer, effektiv zu arbeiten. Bei zwei dringenden Notfällen muss dann entschieden werden, welche Operation im Op-Raum durchzuführen ist und welche, unter schlechten Umständen, in einem anderen Raum. Dieser ist jedoch für einen solchen Notfall nicht ausgestattet. Es kann sogar passieren, dass eine Not-Op verschoben warden muss, weil nirgendwo operiert werden kann. Das Krankenhaus plant also fuer das Op-Haus eine Anzahl von 3-4 Op-Räumen ein, wobei das Geld dafür im Moment natürlich nicht vorhanden ist. Überall wird die Unterstützung unserseits benötigt. Denn nur so ist es möglich, die Umstände, nicht nur im Krankenhaus oder in den Schulen, sondern auch die der vielen tansanischen Familien, zu verbessern.
26. Februar 2009 In der letzten Woche besuchte ich, sowohl zusammen mit Anne Mshana, als auch allein einige Schulen im Umkreis von Tengeru, die von der Organisation unterstützt werden. Als erstes ging ich mit Anne zur Nganana Nursery School, welche mit einem Kindergarten vergleichbar ist, in dem sie unterrichtet. Von Mshana's Haus bis zur Schule ist es ein 30-minütiger Weg, den sie jeden Tag hin und zurück läuft. Normalerweise unterrichten immer zwei Lehrer an den Nursery School's, aber im Moment hat die Regierung in Nganana keinen zweiten Lehrer eingestellt, so dass Anne insgesamt 50 Kinder allein unterrichtet und auf sie aufpassen muss. Der Unterricht ist schwierig zu managen, da vor allem Schulmaterialien fehlen. Viele Familien können nur schwer 6000 TSH (ca. 3,60 Euro) pro Term für Schulgeld und Essen aufbringen und die Schulen bekommen auch keine finanzielle Unterstützung vom Staat. Somit müssen von diesen 6000 TSH Bücher, Hefte, Stifte und andere notwendigen Materialien gekauft werden, sowie der alltägliche Porridge, den die Kinder in der Schule bekommen.
Das Geld reicht natürlich von vorne bis hinten nicht, weswegen die Unterrichtsqualität mangelhaft ist, aber die Lehrer versuchen ihr Bestes und unterrichten unter diesen Bedingungen so gut sie können. Im "Kindergarten" lernen die Schuler für zwei Jahre Grundlagen in Rechnen, Schreiben, Swahili, Englisch, sowie Verhaltensregeln, Hygiene, Basteln, Sport und Spiel (tanzen & singen). Ich hatte das Gefühl, dass die Kinder gern zur Schule gehen und fast alle erpicht darauf sind neue Dinge zu lernen. Würden die Schulbedingungen andere sein oder würde der Staat die Schulen wenigstens mit ein bisschen Geld unterstützen, um bessere Grundlagen zu schaffen, könnten viele Kinder noch besser lernen und erfolgreicher sein! Nachdem ich dem Unterricht in der Nganana Nursery School beigewohnt hatte, besuchte ich am nächsten Tag die Nambala Primary School, in der Anne Mshana, bevor sie Lehrerin an der Nganana Nursery School wurde, für viele Jahre unterrichtet hat. In diesem Jahr werden dort insgesamt 452 Schüler von 27 Lehrern unterrichtet. Mit 8 Stunden pro Tag lernen sie Fächer wie Mathe, Englisch, Swahili, Geschichte, Geografie, Science, Sozialkunde, Politik und Sport. Im Moment bemüht sich die Organisation Geld für den Computerraum zusammen zu bekommen, den bis jetzt wurde nur das Fundament gelegt… Was auch in dieser Schule fehlt, ist Geld für Schulmaterialien, ein Problem, was in nahezu jeder Schule hier in Tansania besteht. Einen Tag später besuchte ich die Nganana Primary School, welche Partnerschule der deutschen Grundschule Weferlingen ist und überreichte der Direktorin Janet Mringo die Fotos der Schule und Klassen, die mir mitgegeben wurden. Sie hat sich sehr darüber gefreut und sendet ihr Dankeschön und beste Grüsse nach Deutschland. In diesem Jahr lernen an der Nganana Primary School 362 Schüler mit nur 12 Lehrern. Was die Schule im Moment am dringendsten benötigt, sind Schulbänke, da immer 4 Schüler sich eine Bank teilen müssen und es eigentlich pro Bank nur zwei sein sollen. Die Schüler haben nicht genug Platz, um ordentlich lesen, geschweige denn schreiben zu können. Weiterhin fehlt der Schule Geld, um den angefangenen Bau des Schulbüros zu Ende zu führen, wo für sie 2,5 Mio TSH (ca. 1.520 Euro) benötigen. Als letztes stattete ich der Nambala Nursery School einen Besuch ab, in der in diesem Jahr 86 Kinder von zwei Lehrerinnen unterrichtet werden. Auch hier fehlt das Geld für Schulmaterialien. Ich wurde in allen Schulen sehr freundlich empfangen und Willkommen geheißen und die Kinder freuten sich ein "Muzungu-Mädchen" bei sich begrüßen zu können. In dieser Woche besuchte ich auch den ersten Waisen, Sauda Rashid, ein 20 Jahre junges Mädchen. Sauda wohnt zusammen mit 10 anderen Familienmitgliedern bei ihrem Onkel und wurde in diesem Jahr erfolgreich in Form IV der Secondary School in Bodeni versetzt. Sauda hat bis jetzt leider noch keinen Paten, möchte nach dem Schulabschluss aber gern ein College besuchen, falls ihre Verwandten das nötige Geld aufbringen können oder sich ein Pate findet, der Sauda finanziell unterstützt, so dass sie studieren bzw. einen ordentlichen Beruf erlernen kann.
19. Februar 2009 Meine ersten beiden Wochen in Tansania waren geprägt von vielen neuen, vor allem aufregenden, Eindrücken und Erlebnissen. Ich machte das erste Mal Bekanntschaft mit einer Kultur, dir mir bis jetzt völlig unbekannt war. Am Samstag, den 30.Januar 2009, kam ich mit ungefähr einer Stunde Verspätung am Kilimanjaro Airport, östlich von Arusha, an und wurde dort von Patrick Mshana herzlich empfangen und Willkommen geheißen. Auf dem Weg zum Haus, welches im Distrikt Tengeru liegt, fielen mir als erstes die recht chaotischen Straßenverhältnisse auf… Die meisten Autos sind total alt, unzureichend gesichert, haben keinen Airbag und vor allem die traditionellen "Daladalas", die öffentlichen Kleinbusse, sind total überfüllt und transportieren oft zu viele Personen, wobei Gepäck auf dem Autodach befestigt wird. Weil Benzin sehr teuer ist und viele Tansanier sich kein Auto leisten können, müssen sie große Strecken zu Fuß bewältigen oder mit dem Fahrrad, falls sie eins besitzen. Somit war das Straßenbild geprägt von vielen Einheimischen, die am Rand zu Fuß gingen, dort saßen und versuchten z.B. Lebensmittel zu verkaufen oder Holzkarren mit Wasserkanistern hinter sich her zogen. Nutztiere wie Kühe, Ziegen oder Hühner wurden ebenfalls neben der Strasse, zumeist von Kindern, vorangetrieben, welche aufpassen mussten, dass keines ihrer Tiere, die eine wichtige Lebensgrundlage bilden, von einem Auto erfasst wird.
Nach ca. 45 Minuten Fahrt, und der erfolgreichen Bewältigung mehrerer "Schlaglochpisten", kamen wir zu Hause an. Ich wurde vom Rest der Familie herzlichst begrüßt und Anne zeigte mir mein Zimmer. Wie fast alle Häuser in Tansania ist auch das der Familie Mshana mit den deutschen Behausungen absolut nicht zu vergleichen. Den Komfort, den ich von Deutschland gewohnt war, gibt es hier nicht! Ich wurde von Anfang an mit der Einfachheit und den harten Lebensbedingungen Tansanias konfrontiert und musste mich schnell an krasse Gegensätze anpassen. Gekocht wird über Holzkohlefeuerstellen, da man von den fast täglichen Stromausfällen, welche sehr lange andauern können, abhängig sein muss. Alle Sachen, ob Geschirr oder Kleidung, werden per Hand gewaschen. Es gibt weder eine Spülmaschine, noch Waschmaschinen. Geduscht wird, indem man sich mit einer Schöpfkelle aus einem Eimer mit Wasser wäscht und möchte man warmes Wasser haben, muss es vorher auf dem Herd erhitzt werden. Trinkwasser wird von speziellen Wasserstellen geholt, weil das Leitungswasser dreckig und mit Bakterien verseucht ist. Viele Tansanier müssen, um an diese Wasserstellen zu gelangen, oftmals sehr weite Strecken (zu Fuß) zurücklegen und die gefüllten Eimer werden dann von den Frauen auf dem Kopf nach Hause getragen. Lebensmittel erhält man auf den lokalen Märkten, die meistens zwei Mal die Woche stattfinden und einen wichtigen Bestandteil des tansanischen Alltags darstellen, da viele Familien nur durch den Verkauf von Lebensmitteln Geld verdienen können und es auch zu weit und teuer ist, um in einem Supermarkt die notwendigen Nahrungsmittel und Haushaltswaren zu kaufen. Ich lernte in meinen ersten beiden Wochen also das reale und nicht selten sehr harte Alltagsleben der Tansanier kennen. Überall, sowohl in der nächstgelegenen Stadt Arusha, als auch in den ländlicheren Gemeinden, wurde ich mit der Armut vieler Menschen konfrontiert. Für mich waren vor allem die ersten Tage sehr gewöhnungsbedürftig und ich war jedes Mal von neuem schockiert unter welchen, zum Teil, erschreckend ärmlichen Verhältnissen viele Familien leben müssen. Doch trotz allem sind sie dankbar für alles, was sie besitzen und beklagen sich auch über die schwierigen Lebensbedingungen, sondern versuchen das Beste aus jeder Situation zu machen. Die Tansanier sind mir bis jetzt als ungemein freundliche und warmherzige Menschen aufgefallen und ich wurde überall freundlich empfangen und ebenso behandelt. In den nächsten beiden Tagen werde ich damit beginnen, die ersten Waisenkinder des Projektes zu besuchen, um zu sehen, wie es ihnen geht, wie sie zurecht kommen und um auch einen noch besseren Einblick in das alltägliche Leben der Einheimischen zu bekommen, sowie ihre Kultur besser kennen und verstehen zu lernen!
|